Antje Kloster

Antje Kloster
Antje Kloster

Antje Kloster

Alter : 26
Beruf : Studentin
Familienstand : ledig
Listenplatz : Nord-West 01

Lebenslauf:
2009 Abitur
2009/10 Freiwilliges ökologisches Jahr
2010/11 Ausbildung zur Sozialassistentin
seit 2011 Studium Fach Sozialwissenschaften

seit 2011 Mandat im Ortsrat Sengwarden
seit 2012 Vorsitzende im Kreisverband Wilhelmshaven
Info zur Person: Konsumkritikerin in der Findungsphase – Leidenschaftlich für grüne Grundwerte

Kontakt: stadtbegruener@gruene-whv.de

Ein weiter so wie bisher können wir uns nicht leisten,
denn wir haben nur diesen einen Planeten. Packen wir es an – hier in Wilhelmshaven !

Bio – Kann ich mir nicht immer leisten

Als Studentin mache ich auch des öfteren finanzielle Grenzerfahrungen und weiche dann vermehrt auf konventionelle Produkte zurück und das ist auch nicht schlimm. Ich bin sehr stolz auf meinen bunten und toleranten Kreisverband. Wir teilen alle eine grüne Idee und haben Freude an unserer Gemeinschaft. Uns ist wichtig was Mensch im Herzen trägt und nicht was Mensch auf dem Teller hat. Die grüne Idee wird so umgesetzt, wie es gerade möglich ist.

Gesellschaft im Aufbruch – natürlich GRÜN „

In der Gesellschaft wächst das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Tierschutz, Transparenz und weiterer grüner Themen – und das ist auch gut so.

Ich versteh mich in meiner Rolle der Politikerin als Sprachrohr der Bürger*innen – als Vertretung in den Entscheidungsorganen.
Bürgernähe darf in dieser Stadt nicht mehr nur eine Schlagzeile sein, sie muss gelebt werden.

Damit alle Bürger*innen an der politischen Meinungsfindung teilhaben können, muss die Stadt barrierefrei Informationen zu Verfügung stellen. Mit dem bisherigen Ratsinformationssystem ist dies nicht nicht zu leisten – viel zu unübersichtlich und leistungsschwach.

ZUSAMMEN können wir diese schöne Stadt noch liebenswerter machen. Finanzielle Engpässe können durch bürgerliches Engagement ausgeglichen werden. Dies geschieht bereits auf dem Gelände der Ruscherei und jetzt auch in der neu gegründeten „Do it yourself Werkstatt“.

Mein Ziel ist es, alle städtischen Grünflächen auf ihre Bodenqualität analysieren zu lassen. Mit den Ergebnissen könnten dann – in Absprache mit den Ämtern – Flächen zum gemeinsamen Gärtnern ausgewiesen werden oder anderweitig Pflegepartnerschaften für bestimmte Grünflächen an die Bürgerinnen vergeben werden.

In einer finanzschwachen Kommune kann durch gemeinschaftliches Ehrenamt viel Lebensqualität geschaffen werden.

Wir müssen uns dafür aber mehr als Gestalter*in verstehen und nicht als Konsument*in.

Spread the news – Die Idee vom Postwachstum

Die meisten unser Güter sind endlich und Natur und Umwelt verzeihen uns diesen aktuellen Raubbau nicht. Die Folgen sind zu spüren – nicht zu Hause auf der gemütlichen Wohnzimmercouch aber in Ländern, die die meisten unserer Dinge des Alltags und des Luxus produzieren.

Mehr Wachstum verbraucht mehr Ressourcen. Die Denkweise des immer weiteren Wachstums kann diese Welt sich aber de facto nicht leisten.
Lösungen bietet hier die Idee des Postwachstums: Wir setzen uns in den Industrieländern ein Limit an Ressourcennutzung und gewähren den Entwicklungsländern nachhaltiges Wachstum bis einen stabiles Niveau erreicht wird.

Länder sollten ihre Wertigkeit nicht anhand des BIPs bestimmen, sondern anhand der Lebensqualität der Bevölkerung.
Und so sind wir alle persönlich gefragt, wenn es darum geht regionale Strukturen zu fördern und den eigenen Konsum zu reduzieren. Und wer weiß vielleicht erreichen wir einen Zustand der Harmonie – weltweit.

Weiterführende Links:
Postwachstumsökonomie (Niko Peach):
http://www.postwachstumsoekonomie.de/material/grundzuege/
Transition Towns:
http://voicesoftransition.org/de/
Nachhaltige Städte in Europa:
http://www.sustainablecities.eu

 

Geben Sie Ihre Stimme für den dringend notwendigen Wandel in dieser Stadt, in diesem Land, auf dieser Welt.

Veränderung beginnt im Kleinen und Sie können am 11. September mit Ihrer Stimme dazu beitragen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Antje Kloster

 

Weitere Infos

Mein Kandidatinnen-Flyer

Über meine Arbeit im Ortsrat Sengwarden